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Routenbeschriebe
zum Bahnwanderweg
Seite
im Aufbau - schauen Sie bitte wieder rein. Danke
(
Rund - ) Wanderung Amsteg - Gurtnellen - Wassen
gut
geeignet auch für Schulreisen, Gruppen, Vereine etc.
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Ausgangspunkt
für eine gemütliche Tageswanderung ist eine beliebige Haltestelle der
Auto AG Uri zwischen Flüelen und Göschenen. Wer sein Auto kostenlos parkieren
will oder wer sich das zentral liegende Gurtnellen als Ausgangspunkt gewählt
hat hat stündlich zur vollen Stunde eine Busverbindung. Für Einzelreisende
empfehlen wir, eine Tageskarte zu kaufen (im Hotel oder beim Chauffeur
erhältlich).
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| Von
Ihrem Ausgangspunkt fahren Sie mit dem Bus bis zur Haltestelle "Aelmen"
oberhalb Amsteg. Diese Haltestelle liegt unmttelbar am Brückenkopf der
Intschi-Reussbrücke der SBB. Diese höchste Bahnbrücke der SBB überspannt an
diesem Ort das hier enge Reusstal und bringt den Zug hinüber auf die westliche
Talseite
Ueber diese Brücke können
Sie zu Fuss gehen !
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Was
vielen Wanderern nicht bekannt ist, man kann diese Brücke in ihrem Innern
durchqueren und dabei durch Gitterroste in die Tiefe blicken, während die
schweren Gotthardzüge links und rechts am Kopf vorbeidonnern. Allein dieses
Erlebnis wegen lohnt es sich, diese Wegvariante zu wählen.
Neben
den Bodenbrettern sehen Sie in die Tiefe der Reussschlucht.
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Nach kurzem Aufstieg von der
Brücke über die Bergwiese erreicht der Wanderer den kleinen Weiler
Riet, der sich über weite Strecken am Berghang entlang zieht. |
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| Von hier geht der
Blick über das Tal hinüber zur Ortschaft Intschi. Von der früheren
Haltestelle der Gotthardbahn ist noch das Wartehäuschen zu sehen.
Früher führte hier eine Seilbahn den Besucher über das Tal, heute hat
das Riet keine direkte Anbindung mehr an den öffentlichen Verkehr. |
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Vom verschiedenen Punkten aus
sieht der Bahnfreund die Linienführung der Gotthardbahn. Von der
Intschi-Reussbrücke auf der Nordseite führt die Linie vorbei an
Intschi über die Intschialpbrücke und die Graggentalbrücke dem Hang
entlang hinauf nach Meitschligen. |
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| vorbei an alten
Urner Bauernhäusern führt das Fahrsträsschen jetzt bergwärts. Nach
kurzer Wanderung erreicht man so eine Lawinenverbauung, die hier den Weg
zum Riet wintersicher macht. Ein künstliches Tunnel statt einer Brücke
über den Bach, der Wanderer findet hier einen Lichtschalter, damit er
nicht im Dunkeln tappen muss. |
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Kurz nachher
erreicht man die Anhöhe oberhalb der Meitschligen-Brücke. Nochmal
schweift der Blick über's Tal, hinüber zur Bahnlinie und dem
Bahnwärterhaus Dangel. Dort sieht man auch den alten Weg, der hinauf
auf die Höhe von Gurtnellen-Dorf führt. In früherer Zeit war dies der
einzige Weg hinauf nach Göschenen.
Heute aber zweigen wir auf dem höchsten
Punkt, kurz bevor der Weg wieder in die Kantonsstrasse einmündet, nach
links ab. Der Wanderweg führt über das Tunnelportal der Autobahn
hinüber hinter die Nationalstrasse. |
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| Der Bahnwanderweg
steigt jetzt von hier aus an, hinauf auf die Höhe des Felliboden. Von
diesem Weg aus hat man auch wieder schönen Blick über's Tal und auf
die Bahnlinie, die sich hier durch den engsten Teil des Reusstales
hinauf arbeitet. Hier ist das Tal so eng, dass einer der Pfeiler der
Autobahnbrücke auf der gegenüberliegenden Talseite steht. Dort sehen
wir auch das rote Haus von Grossprächtigen. Und kurz unterhalb dieses
Hauses befindet sich das letzte Pfeifsignal der Gotthardstrecke, hier
hören wir also jeden bergwärts fahrenden Zug noch laut rufen, bevor er
den privaten Bahnübergang überquert. |
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Nach kurzer Rast im Felliboden
steigt man jetzt über einen neuen, sehr gut angelegten Weg hinunter auf
die Höhe der Kantonsstrasse und von dort auch gleich weiter unter der
Fellibrücke hindurch. |
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Der Bahnwanderweg überquert
auf eisernem Steg den hier einmündenden Fellibach. Und gleich darnach
geht es hinüber über die neue Hängebrücke, die hier die enge
Reuss-Schlucht überspannt. |
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Hier im Wassnerwald bei
Grossprächtigen ladet manch idyllisches Plätzchen zum Verweilen ein. |
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| Der Weg steigt
jetzt stark an, hinauf zur Bahn bei Grossprächtigen. Während der
Wegweiser des Bahnwanderweges den Besucher über die Reuss zur
Kantonsstrasse verweist, kann der Bahnfreund hier auf der Bahnseite
bleiben, und er erreicht so den Lehnenviadukt. So haben vor 125 Jahren
die Bahnbauer die Strecke den steilen Hängen entlang gebaut! |
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Der Weg führt den
Wanderer jetzt mal hinunter zum Ufer der Reuss, dann wieder hoch zur
Bahn. Ueber das Bahnwärterhaus in Getzigen kommt man zur
Fussgängerbrücke, wo der Wanderweg von der Strassenseite her wieder
auf die diesseitige Talflanke zurückkommt. Weiter, immer zwischen Reuss
und Bahnlinie gelangt man so hinauf zum Bahnhof von Gurtnellen. |
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Gurtnellen: |
Hier gibt es neben den
Gasthäusern mit günstiger Verpflegungsmöglichkeit auch einen
Spielplatz mit Feuerstelle für Schulen und Gruppen, auch
günstige Möglichkeiten zur Uebernachtung und für Gruppen ein Massenlager
in der Zivilschutzanlage.
Bushaltestelle an der Kantonsstrasse, mit
stündlicher Verbindung in beiden Richtungen, sowie Bushaltestelle für
Zweiglinie nach Gurtnellen-Dorf. |
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von Gurtnellen über Wassen nach Göschenen
| von Gurtnellen Wiler aus führt der Weg
auf der Seite der Eisenbahn bergwärts hinauf nach Häggrigen. Dort ist
besonders schön zu sehen die Häggrigen-Brücke mit dem
Sicherungskabel, das die Bahn bei Lawinen oder Erdrutschen zum stehen
bringt. |
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Entlang
der Bahn geht es dann weiter hinauf zum Pfaffensprung. Der Bahnfotograf
freut sich hier besonders über das Wegstück, wo er entlang des
Schienenstranges schöne Fotos vorbeifahrender Züge aufnehmen kann.
Beim
Pfaffensprung kommt der Wanderer dann wieder auf die Strasse. Hier
überquert der Wanderweg die Strassenbrücke, um auf der andern Seite
auf den Hügel hinaufzuführen. Der Hügel neben der Brücke ist ein
herrlicher Aussichtspunkt. Von hier aus geht der Blick talwärts bis
nach Gurtnellen und bergwärts bis oberhalb Wassen über das ganze Tal.
Die Züge können hier beobachtet werden, wie sie von der unteren
Meienreussbrücke her talwärts fahren. |
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Vom
Hügel aus geht dann der Weg auf der dem Bahndamm gegenüberligenden Talseite
dem See entlang. Von hier aus können die Züge beobachtet werden, wie sie über
die drei Ebenen sich dem Berg entlang hochschrauben. Zuerst über die untere
Meienreuss-Brücke fährt der bergwärts fahrende Zug in den Wattiger-Kehrtunnel
ein, erscheint dann in der mittleren Ebene beim Bahnhof Wassen und überquert
die mittlere Meienreussbrücke. Hoch obem über der steinernen Stützmauer
taucht er dann wieder in den Kehrtunnel ein und zeigt sich dem Wanderer auf der
obersten Ebene wieder bei der oberen Meienreussbrücke. Von hier führt der
Schienenstrang entlang der Bergflanke vorbei am Wärterhaus im Eggwald und
über/durch die Betonröhre des Rohrbach-Viaduktes in Richtung Göschenen.
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